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<pre>Mit dem ersten Sieg nach sieben erfolglosen Pflichtspielen (saisonübergreifend/inklusive DFB-Pokal) konnten die „Roten Teufel“ auch gleichzeitig die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten nach Nürnberg weiterreichen.  <p> Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang.  <p>  Quoten Stand vom 27.8.2018, 10:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> „Nach diesem Test können wir positiv gestimmt sein“, zeigte sich Regensburgs Maximilian Thalhammer nach dem Spiel optimistisch. <p>  Ob sich daran über die Sommerpause etwas geändert hat? Man wird es beim ersten Auswärtsspiel in Ingolstadt sehen…  </pre>


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<pre>Fährt Dynamo (im Bild Lennart Grill) gegen Düsseldorf endlich den Heimsieg in der Liga ein? (Â© dpa picture alliance archive)  <p> Fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit acht Zählern vor dem aktuellen Spieltag noch immer beruhigend aus, würde wohl schon nach einer weiteren Niederlage der Abstiegskampf beginnen.  <p>  Gerade einmal drei Siege konnten die Nürnberger in den bisherigen zehn Heimspielen einfahren und haben damit nur einen Erfolg mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Aue. Der direkte Vergleich gegen den VfL spricht ebenfalls nicht für ein erfolgreiches Heimspiel der Franken. <p> Gegen die Stuttgarter konnten die Franken in der jüngeren Vergangenheit allerdings selten überzeugen. In den letzten vier Spielen setzte es drei fürther Niederlagen gegen den VfB. Zuletzt verlor fürth am achten Spieltag der Hinrunde gar mit 0:4. <p>  Dabei blieben die Heidenheimer bereits zum dritten Mal in dieser Saison ohne einen Gegentreffer in einem Spiel. Das Erfolgsgeheimnis des Teams ist also weiterhin die stabile Defensive und die Effizienz. für ihre bislang elf Zähler benötigten die zweikampfstarken Baden-Württemberger gerade einmal sieben Tore.  </pre> 


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<pre> Auf eben diese kommt es nun sicherlich auch wieder im DDV-Stadion an; in dem sich der Gastgeber allerdings noch nicht mit dem ganz großen Druck gegen den Abwärtstrend stemmen muss.  <p> Acht Gegentore Zuhause, 17 auswärts — im Audi Sportpark macht die Defensive die deutlich bessere Figur. Jedoch sind drei Tore natürlich stark abstiegsverdächtig. Kein Torjäger, auf den neuen Trainer Andre Schubert kommt eine Menge Arbeit zu.  <p>  Dem Jahn wurde am Sonntag sogar ein Nachmittag für die Geschichtsbücher zuteil, als es dem HSV im ehrwürdigen Volkspark mit 5:0-Erfolg an den Kragen ging. <p>  Greuther fürth und der FC Magdeburg bestreiten am 1Spieltag der laufenden Zweitligasaison das erste direkte Duell überhaupt. <p>  Dafür wäre ein siegreicher Start in den zweiten Saison-Abschnitt ein erster kleiner Schritt.  </pre>


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<pre> „Man sieht, es ist noch sehr eng, es konnte sich keiner absetzen. Wenn wir weiter auswärts einen Punkt holen und unsere Heimspiele gewinnen, werden wir auch irgendwann glücklich sein“, glaubt Abwehrchef Julian Samson.  <p> Es geht so langsam in die heiße Phase der Bundesliga, was Ab- und Aufstieg betrifft. Unser KI-Modell lässt sich also nicht lumpen und präsentiert seine ganz eigene Dresden Darmstadt KI Prognose.   <p> Nach dem 0:0 am letzten Wochenende gegen fürth befindet sich der FCH zwei Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehört damit nach wie vor zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten. <p>  Aufgrund der Duisburger Misere sehen die Buchmacher den Ost-Klub am 2Spieltag aber dennoch in der leichten Favoritenrolle.  <p> Auch nach dem Trainerwechsel gehört die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt jedoch zu einem der schwächsten Auswärtsteams der Liga.  </pre>


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<pre> Dennoch führt der HSV recht überlegen die Tabelle an. Das Paradoxe dabei: Mit den wenigsten Toren (28) unter den Aufstiegskandidaten hamsterten die „Rothosen“ die meisten Punkte — und zwar 43.  <p> Aber auch daheim gab es nach zwischenzeitlichen zwei Siegen in Folge gegen Düsseldorf und Karlsruhe zuletzt wieder nur zwei Zähler aus drei Partien.  <p>  Hinzu kommen Flügelflitzer Levent Aycicek, der für ein weiteres Jahr aus Bremen ausgeliehen wurde, sowie die mit Profiverträgen ausgestatteten Eigengewächse Neuhaus (ARD-Torschütze des Monats Mai), Daferner, Helmbrecht und Heinrich. <p>  Ganz so chancenlos wie dies die jüngsten Ergebnisse nahezulegen scheinen dürfte Düsseldorf in Dresden allerdings doch nicht sein.  <p> Wir tippen daher auf eine zerfahrene Partie, die ohne die ganz großen Highlights auskommen muss und mit einer Punkteteilung endet. Ein klassisches 0:0 wäre dabei keine allzu große Überraschung, zumal Fortuna Düsseldorf mit erst neun Gegentreffern über die beste Auswärtsdefensive der Liga verfügt.  </pre>


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